Gemeinde Waakirchen

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Bauausschuß vom 20.11.2018

Aus dem Bauausschuss

In der Sitzung am 20.11.2018 wurden im öffentlichen Teil u.a. folgende Punkte behandelt:

Mair Max, Ersatzbau eines bestehenden Geräte- und Lagerschuppens auf dem Grundstück FlNr. 61, Gem. Waakirchen, Brunnenweg   
Der Antragsteller möchte den auf dem o.g. Grundstück vorhandenen Geräte- und Lagerschuppen abreißen und durch einen „Ersatzbau“, welcher etwas nach Nordosten gerückt werden soll, ersetzen. Der bisherige Schuppen hat eine Größe von 51m², das geplante Gebäude soll mit ca. 66m² etwas größer als der „Bestand“ ausfallen. Nach Sichtung der Planunterlagen fasst der Bauausschuss ohne weitere Diskussion folgenden Beschluss: Das gemeindliche Einvernehmen zum beantragten Vorhaben wird erteilt.

Baur Angelika und Striegl Johannes, Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage auf dem Grundstück FlNr. 1969/7, Gem. Schaftlach, Reutbergstraße
Die Antragsteller möchten auf dem o.g. Grundstück, auf welchem sich bisher lediglich eine Garage befindet, ein Einfamilienhaus mit der Firstrichtung nord-süd errichten. Das Haus soll sich oberirdisch über zwei Geschoße und eine Grundfläche von ca. 100m² (12m x 8,4m) erstrecken. Das Gebäude soll ein Satteldach mit einer Neigung von 20° erhalten. Östlich an das Wohngebäude soll eine Garage mit ca.40m² und Flachdach angebaut werden. Es werden 2 Stellplätze nachgewiesen. Die Vorgaben der gemeindlichen Stellplatzsatzung sind damit erfüllt.
Nach Sichtung der Planunterlagen fasst der Bauausschuss folgenden Beschluss:
Das gemeindliche Einvernehmen zum beantragten Vorhaben wird erteilt. Allerdings muss das Dach des Wohnhauses eine Dachneigung von mindestens 23° aufweisen und die Garage ist mit einem Satteldach zu versehen.

Wermke Dr. Alexandra und Phillip, Antrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Praxis und Doppelgarage auf dem Grundstück FlNr. 1688/6, Gem. Waakirchen, Moosrainer Weg   
Die Antragsteller möchten auf dem o.g. Grundstück ein Einfamilienhaus mit Praxisräumen errichten. Das Gebäude soll eine Größe von ca. 9m x 12m und somit eine Grundfläche von ca. 108m² aufweisen. Oberirdisch sollen zwei Geschoße entstehen. Das Baugrundstück befindet sich im Geltungsbereich des rechtsverbindlichen Beb.planes Nr. 18 „Waakirchen-Oberkammerloh“. Dieser gibt eine Mischgebietsnutzung vor, die vorliegende Planung ist mischgebietskonform, die Vorgaben bezüglich des Lärmschutzes aus dem Bebauungsplan werden erfüllt.
Auf dem Baugrundstück werden insgesamt 5 Stellplätze nachgewiesen. Davon entfallen 3 Stellplätze auf die Praxisnutzung. Dies ist nicht vollumfänglich konform mit der gemeindlichen Stellplatzsatzung, allerdings stehen zusätzlich die „Privatgaragen“ als Stellplätze zur Verfügung. Daher erscheint eine Abweichung von der Stellplatzsatzung möglich.
Beschluss: Das gemeindliche Einvernehmen zum beantragten Bauvorhaben wird erteilt. Von der gemeindlichen Stellplatzsatzung wird eine Abweichung dahingehend zugelassen, dass für die Praxisräume lediglich drei Stellplätze nachgewiesen werden müssen. Es wird einer Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes Nr. 18 „Waakirchen-Oberkammerloh“ dahingehend zugestimmt, dass u.a. die geplanten Stellplätze außerhalb des Baufensters errichtet werden dürfen.

Rixner Peter Verwaltungs GmbH, Tektur zum Bauantrag zur Errichtung eines Kaltvergasers sowie der Aufstellung von Büro- und Aufenthaltscontainern auf dem Grundstück FlNr. 572/1, Gem. Waakirchen, Brunnenweg   
Bereits in der Sitzung am 20.03.2018 hat sich der Bauausschuss mit dem betreffenden Antrag befasst. Zwischenzeitlich wurde auch die entsprechende Baugenehmigung erteilt. Mit dem jetzigen Tekturantrag wird die Zulassung eines geänderten Standortes für den Stickstofftank begehrt. Dieser soll nun nach Nordosten „verschoben“ werden. Ferner war bisher geplant, dass die Büro- und Aufenthaltscontainer direkt nordwestlich an das Gebäude G 3 anschließen. Jetzt sollen diese Container jedoch 5 Meter nach Norden von der Halle abgerückt entstehen. Die zughörige Treppe war bisher auf der östlichen Containerseite vorgesehen. Diese soll nun z.T. auf der Südseite angebracht werden. Auch eine geringfügig andere Anordnung der Container ist geplant.
Nachdem die Änderungen eher unwesentlich sind, fasst der Bauausschuss den Beschluss, das gemeindliche Einvernehmen zum vorliegenden Tekturantrag zu erteilen.

Christoph Marcher

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